Homöopathiestadt Köthen (Anhalt)

 

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Europäische Bibliothek für Homöopathie (EBH)

 

EBH_Lesesaal

 

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Fon: 0049-(0)3496-512893

 

ÖFFNUNGSZEITEN:

 

Montag  14.00 – 18.00
Dienstag11.00 – 14.00
Mittwoch14.00 – 18.00
Donnerstag11.00 – 14.00

Jeden 1. Samstag

im Monat


10.00 – 12.00

 

HINWEIS: Von Dienstag, den 17. Oktober, bis Freitag, den 20. Oktober 2017, ist die Bibliothek wegen Urlaubs geschlossen.



 

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Europäische Bibliothek für Homöopathie (EBH)

Die Homöopathie hat in Köthen Tradition. Hier lebte Dr. Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, und schrieb unter anderem sein Werk "Die chronischen Krankheiten".

 

Die Europäische Bibliothek für Homöopathie (EBH) steht in direkter Nachbarschaft zum Hahnemann-Haus in der Wallstraße und verbindet die Tradition über die Gegenwart mit der Zukunft der Homöopathie, was sich im Bestand der Bibliothek ebenso wie in ihrer Architektur ausdrückt. Die EBH ist im Zuge der Internationalen Bauausstellung Stadtumbau 2010 (IBA) entstanden und wurde im Jahr 2009 eröffnet. Die Stadt Köthen nahm unter dem Leitspruch "Homöopathie als Entwicklungskraft" an der IBA 2010 teil und entwickelte gemeinsam mit Homöopathen des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) Konzepte für die Stadtplanung.

 

Unter dem Aspekt von Nachhaltigkeit für die Stadt Köthen flossen insgesamt rund 2,7 Millionen Euro Fördergelder in die Sanierung und Außengestaltung des klassizistischen Gebäudes, das 1829 vom Architekten Gottfried Bandhauer errichtet wurde, und verwandelten es in die neue Europäische Bibliothek für Homöopathie.

 

Über fünf Jahre exzellente Planung und detaillierte Umsetzung – inspiriert durch das Bauhaus Dessau – führten zu einem beeindruckenden baulichem Ergebnis, das internationale Beachtung bei Architekten, Planern und ärztlichen Kollegen findet. 

 

Die Homöopathen Dr. André Saine aus Kanada, Dr. Carlos Néstor Cámpora aus Argentinien und Dr. K. S. Srinivasan aus Indien, aber auch holländische, russische und dänische Kollegen besuchten bereits die Bibliothek und tätigten Buchspenden zum weiteren Aufbau des Bestandes. Srinivasan wünschte sich: "Dieses Gebäude sollte das Herz der Homöopathie in der Welt werden." 

  

"Die Europäische Bibliothek fürHomöopathie ist bereits jetzt ein Magnet für homöopathische Literatur", erklärte anläßlich der Eröffnung im Jahr 2009 Dr. Jutta Hübner, die damalige Leiterin der homöopathischen Bibliotheken in Hamburg und Köthen, den großen Zustrom homöopathischer Werke und Sammlungen (wie beispielsweise das Arzneiarchiv), die von Privatleuten sowie Vereinen und Verbänden der Bibliothek gespendet werden. Die Bedeutung der Bibliothek ist direkt mit ihrem Buchbestand verknüpft, er umfasst bereits rund 6.000 Bände und wird in Zukunft auf insgesamt 12.000 Publikationen anwachsen. Einzigartig ist dabei der "Historische Bestand" der Homöopathischen Bibliothek Hamburg (HBH), dessen rund 2.500 Bände – mit besonderen Raritäten aus den Jahren 1796 bis 1950 – von Hamburg nach Köthen verlegt wurden. Hier bilden sie eine wichtige Grundlage für die Lehre der Homöopathie als praktische Wissenschaft. 

 

Der geschichtsträchtige Ort lädt zum Studium und zur Einkehr ein. Nicht nur das umfangreiche historische Archiv homöopathischer Literatur ist eine Lesereise wert. Ergänzt wird der Bestand durch eine Vielzahl aktueller homöopathischer Bücher und Werke aus diversen komplementärmedizinischen Bereichen. Die Europäische Bibliothek für Homöopathie (EBH) beherbergt Werke des 18. bis 21. Jahrhunderts, bestehend aus Monographien, Zeitungen, Portraits, Skizzen und Autographen.

 

 

 

 

 



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