Homöopathiestadt Köthen (Anhalt)

 

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Europäische Bibliothek für Homöopathie (EBH)

 

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Herzlich Willkommen auf der Website rund um die Homöopathie in Köthen (Anhalt)!

 

Welthauptstadt der Homöopathie – das wurde Köthen (Anhalt) in der Tat, seit im März 2013 der homöopathische Weltärzteverband Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis (LMHI) seinen Sitz von Genf in die Stadt nach Sachsen-Anhalt verlegt hat.

 

Damit ist die ärztliche Homöopathie zu ihren Wurzeln zurückgekehrt – an den Ort und in das Haus in der Wallstraße 47, in dem der Begründer der Homöopathie, Dr. Samuel Hahnemann (1755 – 1843), mit seiner großen Familie von 1821 bis 1835 lebte, praktizierte und an seinen grundlegenden Werken der Homöopathie wie dem "Organon der Heilkunst" oder den "Chronischen Krankheiten" arbeitete.

 

Hier wurde auch im Jahre 1829 anlässlich des 50. Doktor-Jubiläums von Hahnemann der Vorläufer des heutigen Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) gegründet. Auch vor diesem Hintergrund wurde mit diesem Schritt der LMHI ein weiterer Meilenstein in der fast 200jährigen Geschichte der Homöopathie in Köthen gelegt.

 

Die erste äußerst fruchtbare Epoche der Homöopathie in der damaligen Residenzstadt Coethen wurde im 19. Jahrhundert nicht nur vom Wirken Samuel Hahnemanns geprägt, sondern nach ihm auch durch das Schaffen von Arthur Lutze (1813 – 1870) mit seiner Klinik. Danach wurde es ruhiger um die Homöopathie in Köthen bis hin zu einer "offiziellen Vergessenheit" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Gleichwohl blieb für Homöopathinnen und Homöopathen in aller Welt die Stadt Köthen (Anhalt) als ein wichtiger Ausgangspunkt der Homöopathie Hahnemanns ein Begriff.

 

Die politische Wende im Jahr 1989 bewirkte auch einen Aufbruch in der Besinnung auf die Wurzeln der Homöopathie in Köthen: Bereits im Jahr 1990 wurde von engagierten Bürgerinnen und Bürgern der Hahnemann-Lutze-Verein ins Leben gerufen. Durch dessen Initiative und gemeinsam mit der Stadt wurde der DZVhÄ eingeladen, zu seinem Ursprung zurückzukehren.

 

So begann um die Jahrtausendwende die intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem DZVhÄ und der Stadt Köthen (Anhalt), ergänzt und begleitet von weiteren Kooperationspartnern. In diesem förderlichen Kontext hat sich die Stadt Köthen von 2003 bis 2010 mit dem Konzept "Homöopathie als Entwicklungskraft" an der Internationalen Bauausstellung Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010 (IBA 2010) beteiligt. Unter anderem konnte im Zuge dieses Projekts als herausragendes Baudenkmal die Europäische Bibliothek für Homöopathie (EBH) im Jahre 2009 eröffnet werden.

 

Nicht zuletzt damit wurden in Köthen ideale Rahmenbedingungen für eine Vielfalt von Aktivitäten und Projekten geschaffen, die von allen Beteiligten mit Mut und Optimismus auch in die Zukunft hinein weiter entwickelt werden – wie es sich in jüngster Zeit etwa die Denkwerkstatt "Homöopathie in Köthen" zum Ziel gesetzt hat.

 

Wir laden Sie herzlich ein, sich auf diesen Seiten rund um die Homöopathie in Köthen (Anhalt) – dem Ursprungsort ärztlicher Homöopathie – zu informieren!

 

 

 

 

 



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